Umwelt

Generelles Ziel ist die Umweltauswirkungen unserer Produkte und Standorte soweit wie möglich zu reduzieren. Unser Selbstverständnis im Umweltmanagement bringt unsere Unternehmenspolitik zum Ausdruck. Im Rahmen dessen beginnt die ökologische Verantwortung für uns bereits bei der Konzeption unserer Geräteserien. So setzen wir hochwertige Komponenten für eine lange und sichere Funktion und beste Energieeffizienz in den Geräten ein. Auch die Fertigungsprozesse sind auf die effiziente Nutzung von Ressourcen ausgerichtet. Zur Umsetzung unserer Unternehmenspolitik und der konstanten Verbesserung unserer Umweltleistung sind alle Fertigungsstandorte nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert.

Unternehmenspolitik Liebherr-Hausgeräte GmbH

Als weltweit aktives Familienunternehmen tragen wir gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt, den Kunden, den Mitarbeitern und den Lieferanten eine große Verantwortung. Wir sind davon überzeugt, dass wir nur langfristig erfolgreich sein können, wenn wir dies in unserem Handeln stets berücksichtigen und einen bestmöglichen Einklang von Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichen Anforderungen erreichen.

Diese Politik konkretisiert die Grundwerte der Firmengruppe LIEBHERR und führt aus, was die LIEBHERR-Hausgeräte GmbH unter Qualität, Nachhaltigkeit und Verantwortung versteht. Sie gilt uneingeschränkt für alle Produktionsstandorte.

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Information gemäß Artikel 33 der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACh).

Der Artikel schreibt vor, dass jeder Lieferant eines Erzeugnisses seinen Abnehmer informieren muss, wenn in dem von ihm gelieferten Erzeugnis ein sogenannter „besonders besorgniserregender Stoff“ in Konzentrationen von mehr als 0,1 Massenprozent enthalten ist. Diese im Englischen als „substances of very high concern“ bezeichneten Stoffe werden auch als „SVHC“ abgekürzt. Die „SVHC“ werden in der sogenannten „Kandidatenliste“ veröffentlicht, die zweimal jährlich aktualisiert wird und jederzeit abrufbar ist unter: http://echa.europa.eu/web/guest/candidate-list-table

Mit folgenden Ausnahmen (siehe Download rechts) konnten wir erreichen, dass wir nach bester Kenntnis keine kritischen Stoffe in unseren Produkten verwenden.

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und ordnungsgemäßer Entsorgung der betroffenen Geräte geht von den enthaltenen Stoffen keine Gefahr für die Gesundheit und die Umwelt aus. Es besteht auch keine Gefahr für Nutzer und Lebensmittel.

Weitere Stoffe, die auf der Kandidatenliste geführt sind und die der Mitteilungspflicht unterliegen, sind in unseren Geräten, Zubehör und Ersatzteilen sowie den Produktverpackungen nicht vorhanden.

Information

Die Biozid-Produkte-Verordnung (EU) Nr. 528/2012 regelt die Verwendung sowie das Inverkehrbringen von Biozidprodukten und behandelten Waren. „Biozidprodukte“ und „behandelte Waren“ werden dabei wie folgt unterschieden.

Biozidprodukte enthalten mindestens einen bioziden Wirkstoff und sind dazu bestimmt, Schadorganismen wie Bakterien oder Pilze zu zerstören. Die Verordnung regelt, welche Produkte für bestimmte Anwendungen zugelassen sind. Produkte, die nicht zugelassen sind, dürfen nicht verwendet oder in Verkehr gebracht werden. Es sei denn es wird eine Zulassung beantragt und genehmigt. Ein Beispiel für ein Biozidprodukt ist eine Holzschutzlasur.

Behandelte Waren sind Gemische oder Erzeugnisse, die mit Biozidprodukten behandelt wurden oder denen Biozidprodukte absichtlich zugesetzt wurden, mit dem Ziel die Waren selbst zu schützen und zu konservieren. Sie dürfen in der EU nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie mit in der EU zugelassenen Biozidprodukten behandelt wurden. Ein Beispiel für eine „behandelte Ware“ ist ein mit Holzschutzlasur gestrichenes Zaunfeld.

Sie unterliegen der Kennzeichnungspflicht, wenn

  • ein Hinweis auf die durch die biozide Behandlung resultierende Produkteigenschaft erfolgt und/oder
  • die Genehmigung des bioziden Wirkstoffs dies ausdrücklich fordert

Die Liebherr-Hausgeräte GmbH muss derzeit keine Mitteilung zu verwendeten Bioziden machen.

Zertifiziertes Umweltmanagementsystem

Wir verfolgen unter wirtschaftlich vertretbaren Aspekten einen ganzheitlichen Umweltschutzgedanken, der den gesamten Produktlebenszyklus einschließt: Die Entwicklung, die Produktion, die Verwendung und die spätere Entsorgung der Geräte. Zentrale Aspekte sind dabei das Energie- und Ressourcenmanagement, das Abfallmanagement und der Klimaschutz. Auf Basis der Unternehmenspolitik ist das Umweltmanagement durch das „integrierte Managementsystem“ geregelt und organisiert. An allen Fertigungsstandorten ist das Umweltmanagement nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert.

Die ISO 14001 legt einen Schwerpunkt auf die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistung. Im Rahmen des Umweltmanagements sind Leitlinien für die wesentlichen umweltrelevanten Aspekte festgelegt. Die Überwachung und Steuerung der Umweltleistung erfolgt mittels einschlägigen umweltbezogenen Kennzahlen. Dieses Vorgehen erlaubt uns schnelle und wirksame Maßnahmen tiefgreifend umzusetzen und eine stetige Verbesserung der Umweltleistung zu erzielen.

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